
Schloßberg 22 -
Problematik von Schimmelpilzen in Innenräumen
Den Grund des Schimmelbefalls lokalisieren. Besteht permanent zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum? Wurde zu wenig gelüftet? Wurde der Raum nicht genügend beheizt? Ist die Außenwand schadhaft? Sind die Wände nicht genügend gedämmt? Experten können durch messtechnische Verfahren die Ursachen genau lokalisieren.
Bei Schimmelbefall umgehend renovieren. Schimmel mechanisch entfernen, Tapete oder Putz müssen weg, anschließend die Wand mit spezieller Antischimmelbehandlung grundieren. Sogenannte „Klimaplatten“ können bauphysikalische Fehler (z. B. Wärmebrücken) ausgleichen und somit erneute Kondensatbildung dauerhaft vermeiden. Neubauten weisen zu Anfang grundsätzlich eine hohe Luftfeuchtigkeit auf und müssen sozusagen „trockengewohnt“ werden. Das heißt, in der ersten Heizperiode übermäßig viel heizen und vermehrt lüften.
Betroffene Wände möglichst frei halten, damit die Luft gut zirkulieren kann. Wenn
trotzdem Mobiliar an solche Wände gestellt wird, sollte für ausreichend Hinterlüftung
gesorgt werden. Auf die richtige Belüftung achten! Während der Heizperiode die Fenster
mehrmals am Tag wenige Minuten weit öffnen (Stoßlüftung). Eine Spaltlüftung (Kippfenster)
ist nur im Sommer empfehlenswert, in den kalten Jahreszeiten begünstigt dies sogar
die Schimmelbildung, weil die Wände zu stark auskühlen und somit Feuchtigkeit kondensieren
kann. Nach ca. 3-
Wir führen die fachgerechte Entfernung von Schimmel durch. Bei der Schimmelsanierung
setzen wir überwiegend Calcium-
Eigenschaften und Vorteile der Calcium – Silicatplatte
Klimaplatten bestehen aus zellstoffarmiertem Calciumsilikat. Sie sind extrem leicht
und saugfähig. Anfallendes Kondensat wird aufgesogen und in Verdunstungsperioden
wieder großflächig an die Raumluft abgegeben. Die Oberfläche bleibt dauerhaft trocken
und entzieht Schimmelpilzsporen somit die Lebensgrundlage. Durch den hohen ph-
Konstruktion bauphysikalisch einwandfreier Systemlösungen